
Money Morning der Wochenzeitung Die ZEIT und der ING DiBa
Am vergangenen Dienstag haben die Klassen 8Ga und 8Gb am Money Morning teilgenommen. Finanzbildung wird einen immer wichtigeren Stellenwert in einer sich verändernden Gesellschaft einnehmen, weil die persönliche Vorsorge für das Alter und der tägliche Umgang mit Geld erlernt werden müssen. Die ZEIT und die ING DiBa hatten dazu vielfältige Materialien vorbereitet, mit deren Hilfe die Schülerinnen sich der Finanzwelt nähern konnten.
Die Schülerinnen und Schüler werden sich zukünftig immer wieder Gedanken machen und Entscheidungen darüber treffen müssen, auf welche Weise sie Geld anlegen, wie sie Geld sparen und für welche Dinge sie Geld ausgeben werden. Dazu ist es aber nötig, über ein grundlegendes Wissen zu verfügen, um Prioritäten setzen und Entscheidungen begründet treffen zu können. Die Schülerinnen sammelten für sich selbst, für welche Dinge sie Geld aufwenden und gewannen so einen Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben- durchaus erhellend, wenn man zwischen Taschengeld, von dem man vieles bezahlt oder „meine Eltern bezahlen dies“ unterscheiden möchte. Aber genau dieses Bewusstsein möchte Money Morning schaffen. Diese Aktion Money Morning zielte darauf ab, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, in welche Dinge des täglichen Bedarfs und in welche regelmäßigen Kosten, wie beispielsweise Mieten, Heizkosten und Strom regelmäßig Geld fließt und auf welche Weise man auch Geld sparen oder anlegen kann. In Grundzügen wurde deshalb beispielsweise darauf eingegangen, warum man ein Girokonto überhaupt braucht, und es wurde an vielen Beispielen aus den eigenen Familien deutlich, dass sich Eltern zusammen mit ihren Kindern Gedanken darüber machen, wieviel Geld für Wasser, Gas und Strom und Miete aufgewendet werden muss.
Diese Aktion war also ein wichtiger Aufschlag für eine mögliche Vertiefung von Finanzbildung in der Schule.






